IQ Intelligent Technology StoColor Dryonic

Die neue Bionik-Lösung für trockene Fassaden

Dass Fassaden bei jedem Wetter trocken bleiben, haben wir einem Wüstenkäfer zu verdanken. Mit seinem Rückenpanzer trotzt er dem Morgennebel das Wasser zum Leben ab. Von dessen Struktur inspiriert, hat Sto die innovative Dryonic Technology entwickelt. Ob Tau, Nebel oder Regen: Mit den Dryonic-Fassadenfarben haben Mikroorganismen keine Chance – und das auf nahezu allen bauüblichen Untergründen und mit größter Farbtonvielfalt. StoColor Dryonic: Schön trocken, egal was kommt.

Ein Käfer als Vorbild

Er ist klein, schwarz und unscheinbar: der Nebeltrinker-Käfer. Das Einzige, was an ihm auffällt, sind seine langen Hinterbeine. Und die hat er aus gutem Grund. Denn sie unterstützen ihn beim Wassersammeln. Wenn am Morgen der Nebel über die Sanddünen zieht, senkt er seinen Kopf nach unten und streckt sein Hinterteil nach oben. So kann der Nebel, der auf seinem Rücken kondensiert, direkt in seinen Mund fließen. Damit diese Kopfstand-Technik so gut funktioniert, braucht es aber noch etwas anderes.
 

Ein ganz besonderer Rückenpanzer

Ein ganz besonderer Rückenpanzer

Die Flügel des Käfers sind übersät mit unzähligen mikroskopischen Noppen. Diese einzigartige Oberflächenstruktur lässt den Nebel schnell verflüssigen. Ein geniales Prinzip: Während die hydrophilen Spitzen das Wasser kondensieren lassen, wirken die Täler dazwischen wasserabführend.
Diese leistungsstarke Drainagetechnik hat Sto in eine neue Fassadenfarbe übersetzt: StoColor Dryonic.

Trockene Fassaden nach dem Vorbild der Natur

Trockene Fassaden nach dem Vorbild der Natur

Was macht aus einer Farbe eine Fassadenfarbe mit Dryonic Technology? Die Mikrostruktur der Oberfläche, die durch eine Bindemittel-Füllstoff-Architektur gebildet wird, führt zu einer extrem schnellen Wasserabweisung. Mit dieser innovativen Formulierung konnte das Wirkprinzip des Nebeltrinker-Käfers erstmals auf die Fassadentechnik übertragen werden:
gezielte Wasserabführung und schnelle Rücktrocknung nach Regen, Nebel und Tau – für wirklich trockene und dauerhaft schöne Fassaden.

Fassadenfarben mit Dryonic Technology

Schön trocken, egal was kommt

IQ Intelligent Technology

Als Technologieführer für die menschliche und nachhaltige Gestaltung gebauter Lebensräume forscht Sto bereits seit Jahren intensiv auf dem Gebiet der Bionik. Das Ergebnis: Fassadenfarben mit iQ - Intelligent Technology, deren innovative Oberflächenfunktionen einen deutlichen Mehrwert ausmachen. Durch die besondere Rezepturmatrix der fortschrittlichen Fassadenbeschichtungen werden Funktionen möglich, die Bauherren, Fachhandwerkern und Architekten erhebliche Vorteile bieten. Da wundert es nicht, dass StoColor Dryonic zur Farbgeneration der Zukunft, iQ – Intelligent Technology, gehört.

Wirkungsweise bestätigt

    Weg mit dem Wasser

    Test des Fraunhofer-Instituts beweist: StoColor Dryonic führt Oberflächenwasser in Rekordzeit ab

    Das Fraunhofer-Institut LBF in Darmstadt hat fünf Fassadenfarben auf ihre Fähigkeit geprüft, kondensiertes Oberflächenwasser abzuführen. Die Messungen zeigen eindeutig, dass StoColor Dryonic das Wasser am schnellsten abführt und kaum Feuchtigkeit absorbiert.

    Beim Abkühlen bildet sich Kondensat

    Das Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF in Darmstadt hat die Fassadenfarbe nun gemeinsam mit vier weiteren getestet: eine hydrophile Reinacrylatfarbe, eine hydrophobe und eine super-hydrophobe Siliconharzfarbe sowie eine hydrophil-saugende Dispersionssilikatfarbe. Dabei ging es in erster Linie darum, was mit auf der kühlen Oberfläche kondensiertem Wasser geschieht. Dafür wurden Testtafeln in einem Normklima auf drei Grad unter den Taupunkt gekühlt. Bereits nach einer Stunde tauchten erste Tröpfchen auf. Nur bei der hydrophil-saugenden Dispersionssilikatfarbe dauerte dies länger, hier ließ sich nach etwa drei Stunden Kondensatbildung beobachten. Die Forscher führen dies auf den hydrophilen Farbfilm zurück, der das Kondensat absorbiert. Die Messung der Gewichtszunahme der Probe bestätigt diesen Ablauf.

    Wann beginnt das Ablaufen?

    Wesentlich ist die Frage, wie schnell Kondensat von der senkrechten Fläche abläuft. Während bei der Dispersionssilikatfarbe bis zum Ende des fünfstündigen Versuches kein Abfließen zu erkennen war, ging StoColor Dryonic als schnellste Farbe des „Wettbewerbs“ hervor. Bereits nach nicht einmal zwei Stunden lief das Kondensat ab, bei allen anderen frühestens nach drei Stunden. Die Prüfung der Plattengewichte bestätigte diese Beobachtungen – und auch, dass die von den Farbtafeln abgelaufene Wassermenge bei StoColor Dryonic am größten war. Die Dispersionssilikatfarbe wiederum zeigt nach fünf Stunden die höchste gewichtsmäßig ermittelte Wasseraufnahme. Da kein Ablaufen eintrat, wurde die gesamte Wassermenge in der Farbschicht absorbiert. Entsprechend lange benötigt die Rücktrocknung der Beschichtung, die bei StoColor Dryonic am raschesten vor sich geht.

    Tempomacher

    Unter dem Strich ging StoColor Dryonic als Sieger aus diesem „Fassadenfarben-Contest“ hervor: Die Wasserbeladung verbleibt bereits nach etwa einer Stunde auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau von 30 g/m². Die Werte der anderen Farben bewegen sich zwischen 60 und 120 g/m².

    • Graph 1

      Diese Grafik verdeutlicht, dass StoColor Dryonic wesentlich schneller und wesentlich mehr Wasser von der Fassade abführt als andere Fassadenbeschichtungen.

      Bild-Download | 192 Kb

    • Graph 2

      Auch die Messung der Wasseraufnahme liefert ein eindeutiges Ergebnis:
      Die bionische Farbe nimmt am wenigsten Flüssigkeit auf, andere Farben saugen bis zur vierfachen Menge auf.

      Bild-Download | 211 Kb

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StoColor Dryonic

Auf einen Blick:

  • Schnellste Trocknung nach Regen und Taubildung
  • Bionisches Wirkprinzip für trockene Fassaden gegen Algen- und Pilzbefall
  • Ohne bioziden Filmschutz
  • Höchste Farbtonvielfalt und -stabilität
  • Geringster Füllstoffbruch/Schreibeffekt
  • Auf nahezu allen bauüblichen Untergründen anwendbar
  • Erste klimaneutrale Fassadenfarbe Deutschlands
  • Je nach Blickwinkel leichter Seidenglanz erkennbar

Klassen nach DIN EN 1062-1:

  • Wasserdampfdiffusion: V2 (mittel)
  • Wasserdurchlässigkeit: W3 (niedrig)
  • CO2-Durchlässigkeit: Klasse C1 (hemmend)

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